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Hochkomplexe Bauteile


Grenzen herkömmlicher Verfahren

Das derzeitige Design von keramischen Bauteilen wird in erster Linie durch die Möglichkeiten der Formgebung bestimmt. Bisher mussten Keramikingenieure ihre Ideen und Fertigungspläne an die technische Machbarkeit anpassen. Sinnvolle und gute Ideen mussten verworfen werden, weil die technischen Entwürfe nicht „pressbar“ oder „spritzbar“ waren. Obwohl viele der Entwürfe sinnvoll und gut durchdacht waren, konnten sie aufgrund der verfügbaren Verfahren nicht realisiert werden.


Werkzeuglose Fertigung

Ein weiterer Vorteil des LCM-Verfahrens ist der Wegfall der Entformungsproblematik, da die Bauteile werkzeuglos gefertigt werden. Hochkomplexe Bauteile mit Hinterschnitten, Hohlräumen oder definierten Zellstrukturen können problemlos umgesetzt werden.


Manufacture the future.

Durch das LCM-Verfahren von Lithoz eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten im Bereich der keramischen Formgebung. Neuartige Bauteile können durch den Aufbau in Schichten ohne Rücksicht auf herkömmliche Limitationen hergestellt werden. Dadurch steht nicht mehr die fertigungsgerechte Konstruktion im Vordergrund, sondern die kompromisslose Verwirklichung der optimalen Lösung.


Hier die Verfahrensvorzüge noch einmal auf einen Blick zusammengefasst:

  • keine geometrischen Limitationen
  • Herstellbarkeit definierter Zellstrukturen
  • Dünnwandige Strukturen (Wandstärken unter 200 µm)
  • Hinterschnitte und Hohlräume sind möglich
  • keine Entformungsproblematik
  • voll einsatzfähige Bauteile