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Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC

  

"Das Fraunhofer-Zentrum HTL entwickelt Materialien und Komponenten für Hochtemperaturanwendungen. Im Mittelpunkt stehen Keramiken, faserverstärkte Werkstoffe und Hybrid- komponenten.

 

Der CeraFab 7500 ist ein benutzerfreundliches und einfach zugängliches Gerät welches es ermöglicht komplexe keramische Grünkörper aus verschiedenen lichtvernetzenden Schlickern herzustellen. Vor allem die nach der Entbinderung und Sinterung der Formkörper erreichbare hohe Dichte der Bauteile und die erreichbare Festigkeit haben uns für die von der Firma Lithoz vorgestellte Technologie begeistert.


Von dieser Formgebungsmethode erhoffen wir uns neue Wege in der Technischen Keramik beschreiten zu können. Vor allem im Bereich der Erzeugung filigraner Strukturen und Bauteile bietet die drucktechnische Herstellung viele Vorteile. Im Hinblick auf die Nutzbarmachung dieser neuen Fertigungsweise wird sich das Fraunhofer Zentrum für Hochtemperatur-Leichtbau (HTL) in den kommenden Jahren mit der Neuentwicklung und Veredelung der verwendbaren Schlickersysteme sowie der Optimierung der Entbinderungs- und Sinterungsprozesse der hergestellten Bauteile beschäftigen.“

Dr. Christian Zenkel

Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC

Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS)

„Mit dem LCM-Verfahren ist es nunmehr möglich, geometrisch komplexe Keramikkomponenten generativ herzustellen, die nach der Sinterung ein dichtes, homogenes Werkstoffgefüge und damit herausragende Werkstoffeigenschaften aufweisen. Ausgehend von den CAD-Daten können individuelle Keramikformkörper, Prototypen oder Kleinserien schnell ohne Einsatz von Formen und Werkzeugen gefertigt werden. Das Beispiel Aluminiumoxid zeigt, dass feinste Bauteilstrukturen mit hoher Genauigkeit abbildbar sind. Weitere Keramikwerkstoffe werden sicher in Kürze folgen."


Dr. Hans-Jürgen Richter

BCE Special Ceramics GmbH

"Die LCM-Technologie mit der erzielbaren hohen Werkstoffqualität sieht die BCE Special Ceramics GmbH als absolut zukunftsträchtig und potentielle optimale Ergänzung der eigenen Verfahrensweise. Die machbare hohe Komplexität und Güte der Bauteile übertrifft die der bekannten bisherigen Verfahren und entspricht damit dem Trend der zunehmenden Mehrfachfunktionalisierung und Miniaturisierung keramischer Komponenten in vielen Anwendungsbereichen."


Dr. Torsten Weiß

Geschäftsführer

Siemens AG

„Aus der Sicht des Additiven Manufacturing würde sich mit Ihrer Entwicklung und dem Herstellungsverfahren eine Lücke im Materialbereich schließen, die auch für unser Unternehmen von Bedeutung ist. Nicht nur in der Entwicklung sondern auch in einer möglichen Herstellung von innovativen keramischen Applikationen mit neuen Design-Freiheitsgeraden liegt enormes Potential für die Industrie, besonders im Hinblick Wettbewerbsfähigkeit und Standortsicherung.“


DI Martin Schäfer

Senior Key Expert Engineer

Corporate Technology

Research and Technology Center, Materials Technology Field

Karlsruhe Institute of Technology (KIT)

„Das Team der Pulverspritzgießer am KIT sieht im LCM-Verfahren von Lithoz eine sehr wertvolle Ergänzung zu existierenden Verfahren der Mikrotechnik. Dies gilt zum einen im Sinne einer effektiven Prototypenfertigung im Vorfeld einer, beispielsweise replikativen, Massenproduktion, zum anderen können erstmals auch Keramiken mit hoher Dichte generativ erzeugt werden.“


Dr. Volker Piotter

Head of Process Development Unit