Case Study: Monolithische Mikrosysteme für reale 3D Zellstruktur Anwendungen

Case Study: Monolithische Mikrosysteme für reale 3D Zellstruktur Anwendungen
Jüngste Fortschritte, Herausforderungen und Nachfragen im Bereich Tissue Engineering und Biofabrikation zeigen, dass aufgrund einer rasch wachsenden Nachfrage von biomedizinischen Mikrosystemen für Kokulturen unterschiedlicher Zelltypen sowie das Erforschen von gegenseitigen Wechselwirkungen zwischen diesen Zellen immer wichtiger werden.

dass aufgrund einer rasch wachsenden Nachfrage von biomedizinischen Mikrosystemen für Kokulturen unterschiedlicher Zelltypen sowie das Erforschen von gegenseitigen Wechselwirkungen zwischen diesen Zellen immer wichtiger werden. Das gewonnene Wissen kann für die Entwicklung von effizienteren biomimetischen Plattformen, für das Testen neuer Medikamentenwirkstoffe und die Modellierung von Krankheiten genutzt werden.

„Lithography-based ceramic manufacturing“ stellt einen additiven Fertigungsprozess dar, der extrem hoch aufgelöste Details erlaubt und dadurch die Entwicklung von einteiligen Mikrosystemen für die in-vitro Erforschung der Wechselwirkung zwischen Zellen ermöglicht. Das Ganze wird durch den Einsatz von geeigneten biokompatiblen keramischen Materialen unterstützt. Diese hochentwickelte Technologie eröffnet völlig neue Horizonte, was die Behebung von typischen Limitierungen  bei der Herstellung von labs-on-a-chip und organs-on-a-chip betrifft. Diese können in einem einzigen Verfahrensschritt bereits mit allen benötigten Funktionalitäten in nur einem Teil hergestellt werden.

Die Abbildung zeigt ein organ-on-a-chip Modell für die Kokultivierung von unterschiedlichen Zelltypen ober- und unterhalb einer freitragenden mikroporösen Membran der gleichzeitig die Erforschung der gegenseitigen Beeinflussung in einer biomimetischen 3D Umgebung während der Kultivierung erlaubt.

09.05.2017
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