Lithoz kündigt eine strategische Zusammenarbeit mit Dr. Jens Tartsch, Präsident des ESCI, für 3D-gedruckte Dentalkeramik-Implantate an.

Lithoz kündigt eine strategische Zusammenarbeit mit Dr. Jens Tartsch, Präsident des ESCI, für 3D-gedruckte Dentalkeramik-Implantate an.
- Die Zusammenarbeit zwischen Lithoz und Dr. Jens Tartsch markiert eine neue Stufe der Professionalisierung im Bereich des 3D-Drucks von keramischen Zahnimplantaten. - Die verbesserte Materialqualität sowie die hervorragenden Ergebnisse beim Drucken verschiedener dentaler Anwendungen zeigen, wie viel Potenzial die LCM-Technologie für dentale Anwendungen birgt. - Um mehr Einblick von beiden Seiten zu erhalten, melden Sie sich bitte beim Webinar "3D-gedruckte keramische Dentalanwendungen - Einblicke in den Stand der Technik und zukünftige Entwicklungen" am 28. August 2020 um 16.00 Uhr CEST an.

Die Forderungen von Patienten und Zahnärzten nach metallfreien Zahnimplantaten werden aufgrund möglicher gesundheitlicher Auswirkungen und einer geringeren Entzündungsneigung immer lauter. Keramik ist in diesen Fällen hinsichtlich Materialeigenschaften und Qualität das Material der Wahl. Sie bietet eine außergewöhnliche Kombination aus Biokompatibilität, Langzeitstabilität und hoher mechanischer Leistung und eignen sich daher hervorragend als Implantate.

Die Keramiken von Lithoz wurden für die medizinische Anwendung optimiert und Lithoz wird in Kürze nach EN ISO 13485 zertifiziert werden.

3D-gedruckte dentale Anwendungen überwinden die Einschränkungen der gefrästen Keramiken in Bezug auf die Designfreiheit, wobei der Prozess ihrer Herstellung aufgrund des geringen Materialverbrauchs und der hohen Produktivität besonders effizient ist. Da für den 3D-Druck keine Werkzeuge erforderlich sind, entfällt zudem die Hartbearbeitung von heißisostatisch gepressten Keramikrohlingen, wodurch Kosten für Werkzeuge und Wartung eingespart werden. Der 3D-Druck ist bereits eine etablierte Technologie für zahlreiche zahnmedizinische Anwendungen, und nun wird der 3D-Druck von Keramik auch im Bereich der keramischen Zahnimplantate eingeführt.

Eine weitere Anwendung der LCM-Technologie ist die Knochenaugmentation mit resorbierbaren Materialien wie Hydroxylapatit oder Trikalziumphosphat. Verbundene Implantate auf der Basis von Porennetzwerken können je nach Knochenstatus des Patienten hergestellt werden und unterstützen somit das Einwachsen von Zahnimplantaten wenn im Kiefer nicht genügend Knochen vorhanden ist. Die Zusammenarbeit zwischen Lithoz und Dr. Jens Tartsch wird dazu beitragen, neue Anwendungen und Partnerschaften zu identifizieren, um die Zukunft von 3D-gedruckten Keramikimplantaten auf dem Dentalmarkt weiterzuentwickeln.

Erfahren Sie mehr über diese bahnbrechenden Möglichkeiten und Aussichten im Webinar "3D-gedruckte keramische Dentalanwendungen - Einblicke in den Stand der Technik und zukünftige Entwicklungen" am 28. August 2020 um 16 Uhr ,das mit Dr. Tartsch (Zahnarzt Kilchberg/Zürich, Gründer und Präsident der European Society for Ceramic Implantology) und Dr. Bomze (Lithoz) gemeinsam halten werden. Es wird auch die Möglichkeit geben, Ihre Fragen in einer Fragerunde zu beantworten.

Dr. Jens Tartsch ist ein bekannter Experte auf dem Gebiet der keramischen Implantologie in der Schweiz. Heute arbeitet Dr. Tartsch in seiner privaten Zahnklinik in Zürich, Schweiz. Seine Schwerpunkte sind die Zahnheilkunde mit Keramikimplantaten, die biomaterialen und immunologischen Aspekte in der Zahnmedizin und Materialunverträglichkeiten. Er ist ein internationaler Ausbilder, Referent und Autor zum Thema keramische Implantologie und Immunologie in der Zahnheilkunde. Dr. Tartsch ist Gründer und Präsident der Europäischen Gesellschaft für keramische Implantologie ESCI und Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Anti-Aging-Medizin und Prävention.

Über Lithoz:

Die Lithoz GmbH ist der Weltmarktführer für keramischen 3D-Druck. Das 2011 gegründete Unternehmen ist ein Innovator von Lösungen in der additiven Fertigung von Hochleistungskeramiken. Umfangreiche Kooperationen in Industrie und Forschung haben es Lithoz ermöglicht, sich zum branchenführenden Partner zu entwickeln, der seine Kunden von der Einführung der additiven Fertigung von Keramik bis zum Scale-up unterstützt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien, Österreich, hat einen Exportanteil von fast 100%, mehr als 70 Mitarbeiter und seit 2017 eine Tochtergesellschaft in den USA. Lithoz ist seit 2016 auch nach ISO 9001-2015 zertifiziert. (www.lithoz.com)

03.07.2020
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